WIR IM OSTEN haben die wichtigsten Fakten zum Elektroauto

Elektroautos sind stark im Kommen. Für viele von uns sind sie aber immer noch ein kleines Mysterium. Ein Auto, welches mit Strom fährt? Kurios! 

Es gibt viele Fragen, die oft unbeantwortet bleiben: Gibt es ausreichend Ladesäulen auf meinem Weg? Wie lange dauert es, das Fahrzeug wieder aufzuladen? Wie bezahle ich den getankten Strom?

Wir klären auf.

WIR IM OSTEN zapfen einfach Strom

Wir im Osten zapfen einfach Strom

Lange Strecken sind mit dem Elektroauto dank der 13.500 öffentlichen Ladepunkte in Deutschland kein Problem mehr (Stand: September/2018). Allein der innogy-Ladeverbund, an den auch die Ladesäulen von enviaM angeschlossen sind, zählt mittlerweile bundesweit über 2.400 öffentliche Ladepunkte.

Um schnell und bequem von A nach B zu gelangen, müssen Sie nicht mehr intensiv planen. Mittlerweile gibt es einige Anwendungen für Smartphones, wie zum Beispiel die eCharge-App. Diese hält alles parat und erspart Ihnen nicht nur ödes Warten in einsamen Gegenden, sondern auch Schweißperlen, wenn es mit der Energie mal knapp wird.

eCharge zeigt auf einer dynamischen Übersichtskarte die nächste Strom-Zapfsäule in Ihrer Nähe an.

Für Gewohnheitsmenschen gibt es die Favoritenübersicht. Auch hier sehen Sie jederzeit, ob gerade ein Plätzchen für Ihren Elektroflitzer frei ist.

Während des Ladevorgangs können Sie ein paar Besorgungen erledigen, sich mit Freunden treffen oder Kaffeetrinken. Soll es weitergehen, reicht ein Blick auf die App: Der Ladestatus ist jederzeit aus der Ferne abrufbar.

Die Smartphone-App gibt es für die Betriebssysteme iOS und Android kostenfrei zum Download im Google Play Store sowie im App Store von Apple.

WIR IM OSTEN laden auf die Schnelle

Wir im Osten laden auf die Schnelle

Elektrofahrzeuge können entweder an einer Normal- oder einer Schnellladesäule Energie tanken. Um bösen Überraschungen vorzubeugen, sollte dazu nur das Ladekabel, das sich im Fahrzeug befindet, oder das der Schnellladesäule genutzt werden. Wie lange der Ladevorgang dauert, hängt vom jeweiligen Säulen- bzw. Fahrzeugtyp ab.

Bei einer normalen Ladestation kann der Prozess drei bis sechs Stunden dauern. Wesentlich zügiger läuft die Druckbetankung an der Schnellladesäule. Nach 20 bis 30 Minuten ist der Elektroflitzer meist zu 80 Prozent voll. Da der Ladeprozess nicht linear erfolgt, benötigen beispielsweise die ersten 30 Prozent weniger Zeit als der Rest.

Schnellladesäulen erkennen Sie übrigens an dem Touch Display und dem fest angebrachten Ladekabel (inklusive Stecker). Meist sind die drei gebräuchlichsten Anschlüsse verfügbar. Und es können zwei Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden.

Schnelles Laden funktioniert so: Stecker der Schnellladesäule in den Elektroflitzer stecken, den geeigneten Ausgang am Display auswählen und anschließend bestätigen. Nach erfolgreichem Verbindungscheck müssen Sie sich mit Ihrer Ladekarte authentifizieren. Halten Sie die Karte dafür vor die an der Ladesäule geforderte Position. Der Ladevorgang beginnt. Am Display werden Sie über den Ladezustand der Batterie, Restladedauer, die gelieferten Kilowattstunden und vieles mehr informiert.

„Bezahlen“ können Sie übrigens mit Karten aller gängigen Anbieter, die Teil eines Roamingsystems sind. Wie viel Euro Sie letztlich bezahlen, hängt von den vertraglichen Vereinbarungen zwischen Ihnen und dem jeweiligen Anbieter ab.

WIR IM OSTEN könnens ohne Cash

WIR IM OSTEN könnens ohne Cash

Den Strom für Elektrofahrzeuge gibt es leider nicht umsonst. Die Rechnung kann vor Ort entweder direkt bezahlt oder über ein bestehendes Vertragsverhältnis beglichen werden. Beispielsweise steht Ihnen als Autostrom-Kunde bei enviaM das gesamte Ladenetzwerk von enviaM, innogy und den verbundenen e-Roaming-Partnern zur Verfügung. Sie zahlen dabei immer einen fest definierten Preis. Die Abrechnung erfolgt halbjährlich. Entsprechende Ladesäulen finden Sie ganz leicht mit der App eCharge. Die App authentifiziert Sie anhand Ihrer Vertragsnummer, schaltet den Ladevorgang frei und ermöglicht so die bequeme Bezahlung per Kreditkarte oder PayPal. Vorteil: Sie brauchen keine extra Ladekarte.

Andere Ladesäulen setzen als Zugangssystem auf sogenannte RFID-Ladekarten. Bei enviaM gibt’s daher beim Vertragsabschluss gleich eine kostenfreie Mobilitätskarte dazu.

Wer sich nicht binden möchte, zahlt einfach per EC- bzw. Kreditkarte oder bequem per PayPal.

An Normalladesäulen wird jede getankte Kilowattstunde ganz genau abgerechnet. Bei Schnellladesäulen ist es etwas anders: Hier zahlen Sie pro Ladevorgang einen festen Betrag.